Changelog

Das ist neu in Ravelon

Hier siehst du, was sich in jeder Version der Ravelon-Desktop-App für Windows, macOS und Linux geändert hat, die neueste steht oben. Von Hand musst du nichts laden: Die App installiert Updates selbst, und zwar erst, nachdem sie sie geprüft hat.

Release-Newsletter

Gelegentliche E-Mails zu neuen Ravelon-Versionen und Funktionen. Wir senden zuerst einen Link zur Bestätigung der Adresse, und jeder Newsletter enthält einen Abmeldelink. Datenschutzerklärung

Ravelon 0.12.2

Aktuell

Wichtig

  • Die Seitenleiste zeigt nach dem Update nur noch Icons, die Namen erscheinen beim Überfahren. Die breite Leiste mit Namen stellst du unter Einstellungen → Allgemein → Oberfläche → Seitenleiste wieder ein, oder du klickst oben in der Leiste auf den Knopf zum Aufklappen.
  • Die Einstellungen öffnest du jetzt über dein Profilbild unten in der Seitenleiste oder weiterhin mit ⌘9 (macOS) bzw. Strg+9 (Windows, Linux).

Neu

  • Ein Browser-Bereich zeigt Webseiten direkt neben deinem Terminal, etwa einen Entwicklungsserver unter localhost:3000. Du öffnest ihn über „Browser“ in der Tab-Leiste oder in der Befehlspalette. Seiten, die das Einbetten nicht erlauben, öffnest du mit einem Klick im eigenen Browser.
  • Ein Rechtsklick auf einen Host öffnet ein Menü: verbinden, in neuem Tab oder neben dem aktiven Bereich öffnen, Dateien durchsuchen, SSH-Befehl oder Adresse kopieren, anheften, bearbeiten, duplizieren und löschen. Mit Umschalt+F10 öffnest du es auch per Tastatur.
  • Das Menü hinter deinem Profilbild bündelt Konto und Sync, Tastenkürzel, Updates, Dokumentation, Hell- und Dunkelmodus, Einstellungen und Abmelden.
  • Die neuen Designs Ravelon Night und Ravelon Day sind für neue Installationen voreingestellt. Unter Einstellungen → Themes wählst du sie auch selbst aus.

Verbessert

  • In der Host-Suche verbindet Enter mit dem markierten Treffer. Mit den Pfeiltasten wählst du einen anderen, ohne das Suchfeld zu verlassen. Tippst du eine Adresse, verbindet Enter wie bisher genau mit dieser Adresse.
  • Die Suche oben in der Titelleiste öffnet die Befehlspalette, auch mit ⌘K (macOS) bzw. Strg+K (Windows, Linux).
  • Die Werkzeugleiste rechts im Workspace merkt sich, ob sie offen war, welches Werkzeug gewählt war und wo neue Verbindungen aufgehen.
  • Seitenleiste, Hauptbereich und Terminalbereiche heben sich klarer voneinander ab, und der aktive Bereich ist farbig umrandet.

Ravelon 0.12.1

Neu

  • Tabs lassen sich zusammenführen: Zieh einen Tab auf die Mitte eines anderen Tabs, dann liegen beide nebeneinander. Bleibst du kurz darauf, öffnet sich der Tab, und du legst den gezogenen Tab an einem Rand eines Bereichs ab oder in der Mitte, um alle Bereiche als Raster anzuordnen. Verbindungen laufen dabei weiter. Mit „In eigenen Tab verschieben“ im Kontextmenü eines Bereichs trennst du ihn wieder.
  • Remote Desktop kann einen Drucker umleiten: Schalte in den Host-Einstellungen unter Remote Desktop „Drucker umleiten“ ein, dann druckt Windows auf den Drucker „Ravelon“. Jeder Auftrag landet als PDF in Downloads/Ravelon, und du öffnest ihn direkt aus dem Remote-Desktop-Bereich, um ihn lokal zu drucken. Der Server braucht dafür den Treiber Microsoft Print to PDF. Administratoren können die Umleitung per Richtlinie abschalten.
  • Unter Einstellungen → Konto & Sync startest du die kostenlose Pro-Testphase deines Ravelon-Cloud-Kontos ohne Zahlungsdaten und siehst, wie viele Tage sie noch läuft.
  • Dein Konto zeigt in der Seitenleiste dein Gravatar-Bild, wenn es für deine E-Mail-Adresse eines gibt.

Verbessert

  • Trittst du einem Tresor bei, der schon Daten enthält, werden deine lokalen Einträge mitsynchronisiert statt übergangen.
  • Wurde der Sync-Server aus einer Sicherung wiederhergestellt, lädt Ravelon die Einträge, die dort fehlen, erneut hoch. Lokal wird dabei nichts gelöscht.
  • Konto & Sync zeigt beim Koppeln eines Geräts den Kopplungscode und ob deine E-Mail-Adresse bestätigt ist. Abmelden meldet das Gerät auch am Server ab.

Behoben

  • Ein einzelner sehr großer Eintrag hält die Synchronisierung nicht mehr auf, und viele Änderungen auf einmal werden in passenden Teilen hochgeladen.
  • Eine abgelaufene Anmeldung wird im Hintergrund erneuert, statt den Sync mit einem Fehler zu stoppen. Ist der Server kurz überlastet, versucht Ravelon es später erneut.
  • Ein umbenannter persönlicher Tresor bleibt mit seiner Cloud-Kopie verbunden.
  • Mit einem selbst betriebenen Sync-Server unter einem Unterpfad kommen Änderungen anderer Geräte wieder sofort an.

Ravelon 0.12.0

Wichtig

  • Einen unbekannten Host-Schlüssel kannst du nicht mehr nur einmalig zulassen. Wenn du ihm vertraust, wird genau der angezeigte Schlüssel gespeichert, und Jump-Hosts werden immer gegen ihren eigenen gespeicherten Schlüssel geprüft.

Neu

  • Dateien übertragen: Wenn ein Ziel schon existiert, fragt Ravelon einmal, ob du ersetzen, fortsetzen oder überspringen willst. Abgebrochene Übertragungen lassen sich fortsetzen, mehrere Dateien laufen gleichzeitig, und die Änderungszeit bleibt erhalten.
  • Im Dateibrowser änderst du die Berechtigungen von Dateien und Ordnern auf dem Server und öffnest Serverdateien in deinem Standardprogramm. Jede Speicherung wird hochgeladen. Hat jemand die Datei inzwischen auf dem Server geändert, bleibt deine Kopie erhalten und nichts wird überschrieben.
  • Gruppen mit Untergruppen geben Benutzer, Zugangsdaten und Jump-Host an ihre Hosts weiter. Hosts lassen sich nach Protokoll filtern und sortieren, mehrere auf einmal bearbeiten und auf Erreichbarkeit prüfen.
  • Mehrere Server auf einmal: Tippe gleichzeitig in alle Terminals eines Tabs, führe einen Befehl auf mehreren Hosts aus und sieh die Ausgaben gesammelt. Beim Start kann Ravelon die zuletzt offenen Tabs wieder öffnen.
  • SSH über SOCKS5- oder HTTP-Proxy und über einen Proxy-Befehl, OpenSSH-Benutzerzertifikate, Jump-Hosts mit eigenem Passwort oder zweitem Faktor sowie ältere Verfahren pro Host für alte Switches und Geräte.
  • Hosts importierst du aus ~/.ssh/config, CSV, PuTTY, MobaXterm oder einem Ravelon-Export und exportierst sie als JSON, CSV oder OpenSSH-Konfiguration. Bekannte Host-Schlüssel übernimmst du aus ~/.ssh/known_hosts. Passwörter werden nie importiert oder exportiert.
  • Terminal-Ausgaben kannst du pro Bereich oder automatisch für jede SSH-Sitzung in Dateien aufzeichnen, und der SSH-Agent lässt sich pro Host weiterreichen.
  • Neue Downloads für Windows und Linux auf ARM64-Geräten, unter Linux zusätzlich als .deb- und .rpm-Paket.

Verbessert

  • Ravelon Voice beendet ein Gespräch erst nach zehn Minuten Stille und warnt vorher, übersteht kurze Verbindungsabbrüche und wechselt beim Abziehen des Headsets zum neuen Mikrofon. Stimme, Mikrofon und Lautsprecher wählst du selbst, ⌘⌥V (macOS) bzw. Strg+Alt+V (Windows, Linux) startet ein Gespräch oder schaltet stumm.
  • Für den Einsatz in Firmen: Administratoren können Updates, Telemetrie, Sync, KI, Voice und lokale Agents per Richtlinie abschalten. Ravelon nutzt den System-Proxy und die Zertifikate des Betriebssystems, schreibt ein Diagnoseprotokoll ohne Passwörter und erstellt auf Wunsch einen Supportbericht.
  • Tresore mit Passphrase sperren sich auf Wunsch nach einer Leerlaufzeit, und kopierte Passwörter werden nach 30 Sekunden aus der Zwischenablage entfernt.
  • Ein beendetes SSH-Terminal bleibt seinem Host zugeordnet. Enter oder Neu verbinden baut die Verbindung wieder auf.

Ravelon 0.11.13

Wichtig

  • Tab übernimmt keine Vorschläge der Autovervollständigung mehr und bleibt der Vervollständigung deiner Shell vorbehalten. Einen Vorschlag übernimmst du jetzt mit →.

Neu

  • Der Ravelon Agent in der rechten Seitenleiste erledigt Aufgaben auf deinen Servern. Er kennt deine Hosts, Gruppen, Tags und offenen Terminals, schlägt Befehle vor, verbindet sich mit Hosts und plant anhand der Ergebnisse den nächsten Schritt. Jeder Schritt wartet auf deinen Klick, Befehle, die etwas verändern, bestätigst du zusätzlich mit RUN. Passwörter und Schlüssel sieht der Agent nie.
  • Tippe im Terminal # und beschreibe, was du brauchst, zum Beispiel # größte Dateien hier finden. Ravelon schlägt passende Befehle vor, → oder Enter fügt einen davon ein, ohne ihn auszuführen. Dafür muss ein KI-Anbieter eingerichtet sein.

Verbessert

  • Die Autovervollständigung zeigt den besten Vorschlag als grauen Text direkt hinter dem Cursor. Mit ↓ und ↑ wählst du einen anderen, Enter übernimmt ihn ohne Ausführen, Esc blendet die Liste bis zum nächsten Befehl aus. Zuletzt genutzte Befehle stehen weiter oben.
  • Beim Starten von AI Agents wählst du den Projektordner aus dem Terminal-Startordner, dem Ordner des aktiven Terminals oder deinen zuletzt verwendeten Ordnern. Die Liste bleibt auf diesem Gerät. Fehlt ein Ordner, siehst du eine klare Meldung, bevor ein Agent startet.

Behoben

  • Im Modus Automatisch erscheint die Autovervollständigung wieder in zsh, etwa mit oh-my-zsh, und in fish. In Programmen, die du aus der Shell startest, etwa Python oder einem Installer, bleibt sie ausgeblendet.
  • Pfadvorschläge in lokalen Terminals unter Windows ergeben jetzt gültige Pfade.

Entfernt

  • Der bisherige KI-Chat in der Seitenleiste ist durch den Ravelon Agent ersetzt. Unterhaltungen aus dem alten Chat werden nicht mehr angezeigt.

Ravelon 0.11.12

  • Tabs wie im Browser. ⌘W bzw. Strg+W schließt den aktiven Bereich und mit dem letzten Bereich den Tab, ⌘⇧T bzw. Strg+Shift+T öffnet den zuletzt geschlossenen Tab samt Layout wieder. Im Workspace wählt ⌘ bzw. Strg+1 bis 8 einen Tab und +9 den letzten. Tabs wechseln mit Ctrl+Tab, unter Windows und Linux auch mit Strg+Bild auf/ab; ein Mittelklick schließt. Auf dem Mac schließt ⌘W nicht mehr das ganze Fenster.
  • Kopieren und Einfügen auf allen Systemen. Strg+V fügt unter Windows und Linux wieder in das Terminal ein, mehrzeiliger Text kommt ohne doppelte Zeilenumbrüche an. Unter Windows und Linux kopiert Strg+C eine Markierung und unterbricht ohne Markierung wie gewohnt; Strg+Shift+C, Strg+Einfg und Umschalt+Einfg funktionieren ebenfalls. Auf dem Mac kopiert ⌘C die Terminalauswahl.
  • Links sicher öffnen. Links im Terminal, auch OSC-8-Links von Programmen wie ls --hyperlink, öffnen sich mit ⌘-Klick bzw. Strg+Klick im Standardbrowser. Ein einfacher Klick markiert nur Text.
  • Tastenkürzel auf jeder Tastatur. Kürzel mit Umschalt+Ziffer und Mac-Wahltaste funktionieren auch mit deutschem Layout; AltGr-Zeichen wie @ lösen nie ein Kürzel aus. Eigene Belegungen bleiben erhalten.
  • Einheitliche Schrift. Die Oberfläche nutzt eine einheitliche Schriftgrößen-Skala. Die Zoom-Einstellung vergrößert jetzt alle Texte, auch in beiden Sidebars.
  • Voice mit Agents. Ravelon Voice kann Host-, Snippet-, Tunnel- und Identitätseditoren öffnen, eine Agent-Pane nach Freigabe ansehen und eine Nachricht erst nach ausdrücklicher Bestätigung an den Agent senden.

Ravelon 0.11.11

  • VNC im Workspace. VNC-Hosts öffnen sich als eigene Tabs oder geteilte Panes neben SSH, RDP und lokalen Terminals. Einpassen, Originalgröße, Vollbild, Nur-Ansehen und manueller Zwischenablage-Austausch sind integriert.
  • TLS und Apple-Anmeldung. VNC unterstützt VeNCrypt mit geprüften X.509-Zertifikaten, eigene CA-Zertifikate und Apple-Remote-Desktop-Anmeldung. Anonymes TLS ist ausdrücklich wählbar. Klassische VNC- und Apple-Anmeldung verschlüsseln den Desktop selbst nicht; ein gespeicherter SSH-Host kann die gesamte Verbindung absichern.
  • Eigene Agent-Profile und Anbieter. Codex, Claude Code und weitere integrierte Agents lassen sich mit eigenen Startargumenten, Umgebungsvariablen und API-Profilen konfigurieren. Eigene Agents und Icons werden zentral in den Einstellungen verwaltet. Passende Agent-Icons erscheinen auch im Launcher und in Panes.
  • Aufgeräumte Hosts. Die Host-Liste nutzt den verfügbaren Platz, Aktionen sitzen wieder kompakt an der passenden Zeile. Der Host-Editor passt sich schmalen Fenstern an.
  • Ruhigerer Entwicklungsstart. Dev-Instanzen greifen nicht mehr auf den gespeicherten Sync-Schlüsselbundeintrag der Release-App zu. Release-Anmeldungen bleiben erhalten.
  • Verschlüsselte Synchronisierung. VNC-Einstellungen bleiben im verschlüsselten Tresor und funktionieren mit Cloud- sowie selbst gehostetem Sync ohne Servermigration.

Ravelon 0.11.10

  • Voice auch außerhalb des Hauptfensters. Wähle unter Einstellungen → Allgemein eine frei verschiebbare Desktop-Anzeige, die macOS-Menüleiste beziehungsweise den Windows-/Linux-Infobereich oder das Panel innerhalb von Ravelon. Das Hauptfenster kann während des Gesprächs minimiert bleiben.
  • Mit einem Klick sprechen. Der Voice-Button startet direkt mit dem ausgewählten geeigneten OpenAI-API-Profil. Ohne Profil öffnet sich die Einrichtung. Stummschalten und Beenden sind auch über das Symbol im Infobereich erreichbar.
  • Lebendige Audio-Wellen. Die Animation folgt Mikrofon und Sprachausgabe, übernimmt das App-Theme und berücksichtigt reduzierte Bewegung. Die Oberfläche ist kompakter; Anbieter- und Steuerungsoptionen liegen hinter dem Einstellungssymbol.
  • Ein Gespräch beim Ansichtswechsel. Das Wechseln der Anzeige oder Ausblenden des Panels erhält die laufende Sitzung. Vault-Wechsel und Beenden der App stoppen das Gespräch. Die separate Anzeige hat nur Zugriff auf begrenzte Voice-Steuerungen.

Ravelon 0.11.9

  • Agent-Benachrichtigungen ohne unbegrenztes Warten. Der Windows-Helfer verarbeitet Hook-Ereignisse auch dann, wenn die Standardeingabe offen bleibt. Eingabe und Toast-Prozesse haben feste Zeitgrenzen.
  • Reparatur direkt in der App. Vorhandene Ravelon-Hooks für Codex, Claude Code und Gemini werden beim ersten Start nach dem Update im Hintergrund aktualisiert. Andere Hooks und Einstellungen bleiben erhalten; geänderte Dateien werden gesichert. Node.js wird vorausgesetzt.
  • Weniger Arbeit vor jedem Befehl. Codex benachrichtigt bei tatsächlichen Rückfragen statt vor jedem Tool-Aufruf. Automatische Freigabeprüfungen bleiben still, Abschlussmeldungen erhalten. Codex kann eine erneute Bestätigung der geänderten Hooks verlangen.

Ravelon 0.11.8

  • Snippets direkt im Workspace. Gespeicherte Befehle sind wieder in der rechten Seitenleiste erreichbar und lassen sich in das aktive Terminal einfügen.
  • Verbindungen als Ordner durchsuchen. Die Verbindungsauswahl nutzt vorhandene Gruppen als Ordner. Öffnen, zurückgehen und verbinden geht direkt im Workspace.
  • Dateien in zwei übersichtlichen Listen. Die überarbeitete SFTP-Ansicht bietet kompakte lokale und entfernte Dateilisten, einen Navigationsverlauf und eine dauerhafte Übersicht der Übertragungen. Dateien lassen sich zwischen den Listen und direkt in Zielordner ziehen.
  • Dateien aus dem Windows-Explorer hochladen. Dateien und Ordner können direkt aus dem Explorer in die Server-Dateiliste oder auf einen Zielordner gezogen werden.
  • Hosts leichter ordnen. Hosts aus „Alle Hosts“ lassen sich per Drag-and-drop in Gruppen verschieben. Gruppen in der Sammlung sind ausklappbar und zeigen die enthaltenen Hosts mit ihren zugeordneten Symbolen.

Ravelon 0.11.7

  • Ein gemeinsamer Workspace für Terminal und Desktop. SSH-Verbindungen, lokale Terminals und RDP-Desktops lassen sich jetzt in gemeinsamen Tabs öffnen und nebeneinander oder untereinander anordnen. Laufende Sitzungen bleiben beim Wechsel der Ansicht erhalten.
  • Layouts speichern und wiederherstellen. Gemischte Terminal- und Desktop-Anordnungen können benannt, gespeichert, wieder geöffnet und entfernt werden.
  • Verbindungen schneller finden. Die Quellenleiste bietet Suche und Filter für SSH und RDP sowie die Wahl, wo eine neue Sitzung geöffnet wird. Auf schmalen Fenstern lässt sie sich als Seitenleiste einblenden.
  • Agents entfernt. Der bisherige Agents-Bereich samt Projektverwaltung, Chat-Verlauf und zugehöriger Integration wurde entfernt. Notizen, Systemmonitor und der Terminal-Assistent bleiben im Workspace erreichbar.

Ravelon 0.11.6

  • Mehr Platz um die Workspace-Fenster. Panes in Terminal, Desktop und Agents haben jetzt Abstand zu den seitlichen Navigationen und zum Rand des Arbeitsbereichs. Bei schmalen Fenstern wird der Abstand reduziert.
  • Klarere Fensterrahmen. Eigene Rahmen und Schatten heben die Panes vom Hintergrund ab. Der aktive Bereich erhält einen dezenten Akzent am Rahmen. Terminal-Schatten werden nicht mehr direkt am Pane abgeschnitten.
  • Mehr Abstand zwischen geteilten Panes. Die Split-Trenner sind etwas breiter und lassen sich weiterhin ziehen, um die Bereiche zu vergrößern oder zu verkleinern.

Ravelon 0.11.4

  • Ruhigere, klarere Oberfläche. Hostlisten, Dateien, Schlüssel, Snippets, Tunnel und Einstellungen erhalten einheitlichere Abstände, bessere Kontraste und übersichtlichere kompakte Ansichten. Dateinamen bekommen mehr Platz; zusätzliche Details lassen sich einblenden.
  • Werkzeuge direkt im rechten Panel. Die separate vertikale Werkzeugleiste entfällt. Die Auswahl sitzt jetzt oben im großen Seitenpanel und bleibt auch in schmalen Fenstern erreichbar.
  • Accountname statt E-Mail. Seitenleiste und Synchronisierungsstatus zeigen den hinterlegten Profilnamen. Fehlt ein Name, wird weiterhin die E-Mail angezeigt.
  • Bessere Tastaturbedienung. Workspace-Tabs, Einstellungen und Tresor-Auswahl lassen sich zuverlässiger per Tastatur bedienen. Dialoge führen den Fokus zurück und verhindern, dass Tastenkürzel versehentlich den Hintergrund steuern.
  • Klarere Einstiege und Rückmeldungen. Leere Remote-Desktop-Arbeitsbereiche bieten direkte Aktionen zum Anlegen oder Auswählen eines Hosts. Such-, Lade- und Fehlerzustände wurden verbessert; die Einführung lässt sich ohne zusätzlichen Pro-Schritt abschließen.

Ravelon 0.11.2

  • Agenten steuern Ravelons sichtbare Browserflächen jetzt wirklich über MCP. Codex, Claude und OpenCode erhalten beim normalen Start automatisch eine sitzungslokale Verbindung, ohne die globale Benutzerkonfiguration zu verändern. Nicht unterstützte oder angepasste Befehle erhalten keine Browser-Zugangsdaten.
  • Neue Agent-Aktivitätsansicht. Prozessphase, Aufmerksamkeit, Freigabehinweise, MCP-Übergabe und ein begrenzter Ereignisverlauf sind direkt im Arbeitsbereich sichtbar. Der aktuelle PTY-Kontrollpfad wird dabei bewusst ehrlich ausgewiesen.
  • Dedizierte Browser-Leases verhindern kollidierende Agent-Aktionen. Jede Aufgabe arbeitet auf einer eigenen sichtbaren WebView; Freigabe, Ablauf oder Abschalten des MCP zerstören die Fläche. Navigation, DOM-Snapshot, stabile Elementreferenzen, Klicks, Eingaben, Tasten, Scrollen, Waits, Geräteansicht und Verlauf stehen als Werkzeuge bereit.
  • MCP-Sicherheit umfassend gehärtet. Loopback- und Host-Prüfung, Bearer-Authentifizierung vor dem Request-Body, Größen- und Zeitlimits, begrenzte Parallelität, sofortiger Widerruf, private Konfigurationsrechte sowie redigierte Passwortfelder schützen die lokale Browser-Brücke.
  • Agent-Prozesse melden reale Exit-Codes und Signale; der Start fällt bei einem nicht verfügbaren Browser-MCP kontrolliert auf einen normalen Agentlauf zurück.

Ravelon 0.11.1

  • Wartungs-Neubau auf Basis des aktuellen main-Stands von Ravelon 0.11.0.
  • Gegenüber 0.11.0 sind keine zusätzlichen Produktänderungen enthalten.

Ravelon 0.11.0

  • Ein Login statt Tresor-Passwort plus Sync-Passphrase. Melde dich mit E-Mail und Kontopasswort bei Ravelon Cloud oder deinem eigenen Server an, das ist die ganze Einrichtung. Die separate Sync-Passphrase gibt es nicht mehr. Dein Passwort schaltet auf dem Gerät den Schlüssel frei, der den Tresor vor dem Hochladen verschlüsselt; Ravelon kann weiterhin nicht lesen, was es synchronisiert. Konten mit Google-, GitHub- oder Discord-Anmeldung nutzen die Browser-Anmeldung und werden danach einmal nach dem Passwort gefragt.
  • Bestehende Konten wandern ohne Neuverschlüsselung. Die bisherige Sync-Passphrase wird beim ersten Login mit Passwort versiegelt hochgeladen; ein weiteres Gerät braucht danach nur noch das Kontopasswort. Ein Tresor einer älteren Ravelon-Version fragt genau einmal nach seiner Sync-Passphrase.
  • Passwort ändern in der App, mit automatischer Neuversiegelung des Sync-Schlüssels. Wurde das Passwort anderswo geändert, fragt das nächste Gerät einmal nach dem vorherigen.
  • Schlüssel & Identitäten synchronisieren ist jetzt ein Schalter wie bei Termius, standardmäßig aus. Hosts, Gruppen, Snippets und Einstellungen wandern sofort; Identitäten mit Passwörtern, Schlüssel-Passphrasen und importierten privaten Schlüsseln nur auf Wunsch. Konten, die Identitäten bereits synchronisieren, behalten das Verhalten.
  • Beim Start Kontopasswort verlangen ersetzt das separate Master-Passwort als Sperre für Geräte mit Konto. Der Entsperr-Screen fragt entsprechend nach dem Kontopasswort. Eine eigene Passphrase bleibt für Geräte ohne Konto möglich.
  • Verbindungsfehler ohne Rätselraten. SSH und SFTP zeigen den laufenden Verbindungsversuch mit Sekundenzähler und erklären Fehler wie abgelehnte Ports, unbekannte Hosts, fehlende Routen oder Zeitüberschreitungen direkt mit einer Wiederholen-Schaltfläche. Remote Desktops übersetzen interne IronRDP-Fehler ebenfalls in verständliche Ursachen.
  • Robustere Remote Desktops. Nach einem unerwarteten Abbruch versucht Ravelon die Verbindung bis zu dreimal automatisch wiederherzustellen. Größenänderungen, feste Auflösungen, ausgeblendete Bereiche und das Wechseln zwischen App-Seiten funktionieren zuverlässiger, ohne unnötig eine neue Sitzung aufzubauen.

Ravelon 0.10.10

  • Gespeicherte Microsoft-RDP-Hosts öffnen jetzt direkt in Ravelon in einem eigenen Desktop-Bereich. Remote Desktops verwenden dasselbe Workspace-Modell wie Terminals und lassen sich als Tabs, geteilte Bereiche oder maximierte Panes anordnen.
  • Die Verbindung nutzt die offiziellen IronRDP-Webkomponenten mit RDP, TLS, NLA und CredSSP. Ein einmaliger, nur an Loopback gebundener Transport läuft im bestehenden Ravelon-Prozess; ein externer Gateway-Dienst, noVNC, VNC oder ein zusätzliches Sidecar ist nicht erforderlich.
  • Enthalten sind dynamische Remote-Auflösung beim Ändern der Fenstergröße, korrekte Retina-Skalierung, Zwischenablage, Nur-Ansehen-Modus, Strg+Alt+Entf und kontrolliertes erneutes Verbinden nach einer Servertrennung oder einem Neustart.
  • Audio-, Drucker-, Laufwerks-, Smartcard- und weitere Geräteumleitungen sowie das Speichern von RDP-Layouts in Workspace-Vorlagen sind in dieser ersten eingebetteten Version noch nicht enthalten.

Ravelon 0.10.9

  • Die Host-Quellenliste im rechten Multiplexer-Panel lässt sich wieder vollständig und unabhängig scrollen. Kopfzeile und Verwaltung bleiben dabei fest sichtbar, während auch lange, gruppierte Hostlisten zuverlässig per Mausrad oder Trackpad erreichbar sind.
  • Bestehende Remote-Team-Tresore erzeugen auf einem weiteren Gerät keinen abweichenden Zufallsschlüssel mehr. Ravelon lädt stattdessen das kontobezogen verschlüsselte Schlüsselmaterial und stellt damit den Mehrgerätezugriff wieder her, ohne Klartextschlüssel an den Server zu senden.
  • Teammitglieder behalten getrennte, mit ihrer eigenen Sync-Passphrase geschützte Schlüsselhüllen. Ein Mitglied kann das Schlüsselmaterial eines anderen Kontos nicht mehr überschreiben.
  • Team-Einladungen verwenden jetzt die kanonische URL der verbundenen Cloud- oder Self-hosted-Instanz, statt manuell kopierte Links immer auf ravelon.app zu lenken.

Ravelon 0.10.8

  • Das Terminal- und Agent-Workspace hat jetzt ein dauerhaftes, durchsuchbares Quellen-Panel für lokale Shells, SSH-Hosts und gespeicherte Agents. Die bisherigen Aktionen Host starten und Agent starten sind dadurch nicht mehr nötig.
  • Ein Klick öffnet eine Quelle als neuen Tab. Per Drag-and-drop lässt sie sich gezielt als Tab, Ersatz des aktiven Panes oder Split nach rechts beziehungsweise unten platzieren; dieselben Aktionen sind auch per Tastatur erreichbar.
  • Hosts werden nach lokalen, favorisierten, zuletzt verwendeten und alphabetisch gruppierten Einträgen geordnet. Agents erscheinen zuerst als Favoriten und danach alphabetisch, inklusive Auswahl des Arbeitsverzeichnisses und direktem Zugriff auf Verwaltung und Workspace-Auswahl.
  • Auf schmalen Fenstern wird das Quellen-Panel zu einem kompakten Drawer. Panel-Zustand, Fokusführung, reduzierte Bewegung und klare Drop-Ziele sorgen auf allen Größen für ein konsistentes Multiplexer-Verhalten.
  • Die Autovervollständigung zeigt nur noch wirklich passende Treffer. Bereits eingegebene Optionen wie ls -la lösen keine unpassenden Pfadvorschläge aus; Pfade werden anhand des aktuellen Operanden gefiltert.

Ravelon 0.10.7

  • Die Terminal-Autovervollstaendigung ist bei der Einstellung Aus nun vollstaendig deaktiviert: Zustand, Vorschlaege und laufende Pfadabfragen werden sofort verworfen, auch in bereits offenen Panes.
  • Passwort-, Passphrase-, OTP-, Token- und PIN-Antworten werden weder als Eingabe verfolgt noch im Verlauf gespeichert. Aeltere Verlaufseintraege ohne die aktuelle Sicherheitsrichtlinie bleiben verschluesselt, werden aber nicht mehr vorgeschlagen.
  • Verlauf, Vault-Snippets, Arbeitsverzeichnis und Pfadvorschlaege sind fest an den owning Vault und das konkrete lokale oder SSH-Ziel gebunden. Beim Rueckfall von SSH auf eine lokale Shell kann kein alter Remote-Zustand mehr uebernommen werden.
  • KI-, Pilot- und Dateivorschlaege werden vor dem Einfuegen gegen Terminal-Steuerzeichen, Bidi-Manipulationen und ungueltige Unicode-Folgen geprueft. Zusaetzliche Filter verhindern die Speicherung gaengiger Inline-Credentials.
  • Das kompakte, Termius-inspirierte Vorschlagsmenue erscheint direkt am Prompt, zeigt den aktuellen Zielkontext und mehrere Treffer mit Quelle und Tastaturhinweisen. Schmale Panes und die Systemeinstellung fuer reduzierte Bewegung werden beruecksichtigt.

Ravelon 0.10.6

  • Neue professionelle Autovervollstaendigung in lokalen und SSH-Terminalpanes fuer Befehle, Unterbefehle, Optionen, Vault-Snippets, Verlauf sowie lokale und entfernte Pfade.
  • Schnelle Vorschlaege erscheinen waehrend der Eingabe; Ctrl+Space oeffnet das vollstaendige, per Tastatur und Maus bedienbare Menue. Tab oder Pfeil rechts uebernimmt Text, ohne den Befehl auszufuehren.
  • Der verschluesselte Befehlsverlauf bleibt geraetelokal, ist nach Host oder Shell getrennt und kann in den Einstellungen geloescht werden. Wahrscheinliche Inline-Secrets werden nicht gespeichert.
  • Autovervollstaendigung pausiert in Vollbildprogrammen sowie bei Passwort-, Passphrase-, OTP-, Token- und PIN-Prompts und kann auf automatisch, nur auf Abruf oder aus gestellt werden.
  • Pfadvorschlaege folgen dem aktuellen Arbeitsverzeichnis ueber den Shell-Standard OSC 7 und einen sicheren cd-Fallback, auch ueber SFTP in SSH-Sitzungen.

Ravelon 0.10.5

  • Neuer provider-neutraler KI-Assistent direkt im Terminal-Pane mit bewusst freigegebenem Pane-Kontext, sicher klassifizierten Command-Karten und bestaetigungspflichtiger Pane-Steuerung.
  • KI-Chats werden pro Vault verschluesselt lokal gespeichert und koennen nach einem Neustart fortgesetzt werden; laufende Provider-Anfragen lassen sich abbrechen.
  • Der SFTP-Browser uebertraegt jetzt komplette Ordner rekursiv. Der lokale Dateibrowser kann Dateien und Ordner anlegen, umbenennen, loeschen und Textdateien bearbeiten.
  • SSH Keyboard-Interactive unterstuetzt echte OTP- und Mehrfachprompts ueber mehrere Authentifizierungsrunden.
  • Der Git-Bereich bietet Stage all, Commit, Fast-forward-Pull und bestaetigungspflichtigen Push.
  • Der Schluesselbereich kann sichere Ed25519-Schluessel mit optionaler Passphrase erzeugen und als Ravelon-Credential hinterlegen.

Ravelon 0.10.4

  • Lokale Terminalpanes starten unter Unix mit Login-Shell-Semantik, damit paketierte macOS-App-Starts Homebrew und andere in Shell-Profilen konfigurierte Werkzeuge finden.
  • Neue Shell-Auswahl in den Einstellungen mit automatischer Systemerkennung, ausfuehrbaren Installationen und einem benutzerdefinierten Executable-Pfad.
  • Beim App-Start wartet im Terminalbereich bereits eine lokale Shell. Sie kann geschlossen werden und wird waehrend derselben Sitzung nicht automatisch neu angelegt.
  • Eine veraltete deutsche Zuordnung fuer ungueltige Sync-Events wurde entfernt.

Ravelon 0.10.3

  • Terminal-Zwischenablage: Einfuegen per Mod+V / Ctrl+Shift+V ueber die lokale Clipboard-API, mit Bracketed-Paste wenn das Terminal es meldet.
  • OSC-52 Write (remote nach lokal) aktiv; OSC-52 Read bleibt im Code hart ausgeschaltet.
  • Sync-WebSocket soft-reconnect bei unsauberem TLS/EOF (ohne Toast) inklusive Keepalive-Ping; Auth- und Policy-Fehler bleiben laut.

Ravelon 0.10.2

  • Desktop 0.10.2 mit Updater-Kanal (Win/mac).
  • Signierte Updater-Archive für automatische Updates.
  • Linux AppImage folgt optional separat (unsigned).

Ravelon 0.10.1

  • Linux AppImage (unsigned) zum manuellen Download.
  • Neue integrierte Update-Benachrichtigung mit deutschem/englischem Changelog, manuellem Installer-Download und optionaler automatischer, signaturgepruefter Installation.
  • Verbesserte Ersteinrichtung und klarere Host-, Vault- und SSH-Arbeitsablaeufe.
  • Native universelle macOS-App fuer Apple Silicon und Intel, signiert mit Developer ID, von Apple notarisiert und mit Hardened Runtime geschuetzt.
  • Ueberarbeitete Titelleiste, Hostdarstellung und Ravelon-App-Symbole.

Ravelon 0.10.0

  • Neue integrierte Update-Benachrichtigung mit deutschem/englischem Changelog, manuellem Installer-Download und optionaler automatischer, signaturgepruefter Installation.
  • Verbesserte Ersteinrichtung und klarere Host-, Vault- und SSH-Arbeitsablaeufe.
  • Native universelle macOS-App fuer Apple Silicon und Intel, signiert mit Developer ID, von Apple notarisiert und mit Hardened Runtime geschuetzt.
  • Ueberarbeitete Titelleiste, Hostdarstellung und Ravelon-App-Symbole.